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Beiträge zur angewandten Wirtschaftsforschung
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Beiträge zur angewandten Wirtschaftsforschung ab 74.99 € als Taschenbuch: Gottfried Bombach zum 70. Geburtstag. Softcover reprint of the original 1st ed. 1989. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.07.2020
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Beiträge zur angewandten Wirtschaftsforschung
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Beiträge zur angewandten Wirtschaftsforschung ab 74.99 EURO Gottfried Bombach zum 70. Geburtstag. Softcover reprint of the original 1st ed. 1989

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.07.2020
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Empirische Wirtschaftsforschung und Ökonometrie
34,99 € *
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Praktische Anwendung und wissenschaftliche Analyse in den Wirtschaftswissenschaften basieren zunehmend auf dem Einsatz empirischer Methoden - dieses Buch führt Studierende der Wirtschaftswissenschaften und benachbarter Fächer in die wichtigsten Methoden der angewandten Wirtschaftsforschung einschließlich der Ökonometrie ein. Inhaltlich umfasst das Lehrbuch die Bereiche Daten (Grundlage und Aufbereitung), Wirtschaftsindikatoren, Input-Output-Analyse, ökonometrische Verfahren, Trend- und Saisonbereinigung sowie Simulation und Prognose. Dabei wird stets ein enger Bezug zu praktischen Anwendungen und ein intuitiver Zugang angestrebt, ohne auf eine formale Darstellung der Methoden zu verzichten. Die Methoden werden gut verständlich erläutert. Illustrierende Fallbeispiele und der Bezug zu praxisrelevanten Themen machen das Buch besonders anschaulich und interessant für den Leser. Die 4. Auflage wurde umfassend aktualisiert und in Teilen ergänzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Übungsbuch Empirische Wirtschaftsforschung und ...
29,99 € *
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Dieses Übungsbuch dient als Ergänzung zum Lehrbuch "Empirische Wirtschaftsforschung und Ökonometrie" und richtet sich an Studierende und Lehrende der Wirtschaftswissenschaften sowie benachbarter Fächer. Es bietet die Möglichkeit, durch das Lösen von Aufgaben unterschiedlicher Typen Kompetenzen zu wichtigen Methoden der angewandten Wirtschaftsforschung und Ökonometrie zu vertiefen. Das Buch bietet Übungsaufgaben zu den Bereichen Daten (Grundlage und Aufbereitung), Wirtschaftsindikatoren, Input-Output-Analyse, ökonometrische Verfahren, Trend- und Saisonbereinigung sowie Simulation und Prognose. Dabei werden Aufgaben sowohl zu formalen Grundlagen als auch zur Anwendung von Methoden und zur Interpretation der erzielten Ergebnisse eingesetzt. In weiteren Aufgaben werden konkrete Anwendungen aus der Literatur aufgegriffen. Die Mischung aus eher elementaren Fragen, illustrierenden Anwendungen und Beispielen zu praxisrelevanten Themen machen das Übungsbuch besonders anschaulich und interessant. Der Inhalt Multiple-Choice-AufgabenÜbungs- und KlausuraufgabenTextbezogene AufgabenMusterlösungen Die Autoren Prof. Dr. Peter Winker lehrt seit 2006 Statistik und Ökonometrie an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in verschiedenen Bereichen der angewandten Wirtschaftsforschung sowie in rechenintensiven Verfahren der Ökonometrie und Statistik. Christoph Funk ist seit Oktober 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Statistik und Ökonometrie der Justus-Liebig-Universität Gießen tätig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich von Dichteprognosen und Prognosekombinationen sowie der agentenbasierten Modellierung.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Makroökonomische Input-Output-Analysen und dyna...
49,99 € *
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Die Dynamik einer jeden Nationalökonomie wird von den wirtschaftlich genutzten tech nischen Entwicklungen ebenso entscheidend beeinflußt, wie diese Dynamik ihrerseits die Sozialstruktur verändert. Deshalb muß die empirische Wirtschaftsforschung im Dienste einer überschaubaren Wirtschafts-, Technologie- und Gesellschaftspolitik den Technischen Fortschritt in ihre Modellanalysen einbeziehen. Dazu eignen sich Input-Output-Analysen, weil sie Vollständigkeit und Stimmigkeit der erfaßten Daten erzwingen, und dazu eignen sich heuristische Simulationen, weil sie Datenselektionen und Phantasie bei den Modellkonstruktionen zulassen. Die hier führenden Institute aus der Bundesrepublik und aus Westberlin, jeweils vertreten durch eine Wissenschaft lergruppe, haben sich auf einem Symposium 1977 in Berlin wechselseitig über die Leistungsfähigkeit der von ihnen angewandten und weiterentwickelten Methoden zur Erfassung technischer Entwicklungen in ökonomischen Analysen informiert. Die dabei vorgetragenen Referate sind für den folgenden Bericht überarbeitet und zusammenge stellt worden. Das Symposium ist unter der Federführung des Programms Angewandte Systemanalyse (ASA) in der Arbeitsgemeinschaft der Großforschungszentren und im Zusammenwirken des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung (DIW) mit dem Industrieseminar der Universität Mannheim (ISM) abgehalten worden. Köln, Berlin, Mannheim, Dezember 1978 Jürgen Seetzen, Rolf Krengel, Gert v.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Volkswirtschaft: Grundphänomene und ökonomische...
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Die wesentlichen Kerninhalte der Mikroökonomik in einer pragmatischen und handlungsorientierten Darstellung zu vermitteln, ist die Zielsetzung dieses Buches. Es wendet sich vor allem an die Studenten der Fachhochschulen und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Ein besonderes Kennzeichen ist die enge Verzahnung von theoretischen Problemstellungen mit wirtschaftspolitischen Anwendungen und mit Aspekten der angewandten Wirtschaftsforschung und Politikberatung. Auf diese Weise soll der Leser ein Bild von der Vielseitigkeit, der Aktualität und nicht zuletzt der Spannung dieses schillernden Teilgebietes der Volkswirtschaftslehre gewinnen. Falls dabei der Eindruck entsteht, dass die Beschäftigung mit ökonomischen Themen Spass macht, so ist dies durchaus beabsichtigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Güntzel, J: Am Anfang war der Mensch
31,90 CHF *
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Dieses Buch begibt sich auf eine Spurensuche. Es geht um den Menschen als lebendiges, denkendes und zu autonomem Handeln fähiges Wesen und um die Spuren, die er in den abstrakten Modellwelten des ökonomisch-theoretischen Mainstreams hinterlassen hat. Die vielbeschworene „Krise der ökonomischen Theorie“, die mit dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise des Jahres 2008 und der folgenden Jahre offenbar wurde, verlangt nach einer grundlegenden Neubesinnung: Was sind die fundamentalen, unverrückbaren Grundlagen, auf denen die Volkswirtschaftslehre fusst, oder besser gesagt, fussen sollte? Lernen lässt sich zunächst durch einen Blick auf die tiefen Einsichten, die bedeutende Ökonomen früherer Generationen über das Wesen und die Handlungsweise des Menschen gewonnen haben. Der Autor vertritt die These, dass vor allem ein falsches, oder doch zumindest ein übertrieben eindimensional reduziertes Menschenbild für den heutigen krisenhaften Zustand der Disziplin verantwortlich zu machen ist. Dies war jedoch nicht immer so, und es muss auch nicht so bleiben. Nur durch eine Besinnung auf die philosophischen Grundlagen der Volkswirtschaftslehre – und dabei insbesondere auf das Konzept der Intentionalität – kann erreicht werden, dass die ökonomische Theorie wieder zu dem wird, was sie sein sollte und was sie einst war: eine Wissenschaft vom Menschen, der auch in der ökonomischen Sphäre immer als ganzer Mensch in Erscheinung tritt. Dazu ist es allerdings notwendig, dass der Mensch in seiner Gesamtheit wieder ernst genommen wird. Der Mensch handelt immer als Ganzes, so lautet die zentrale Botschaft des Buches. Alle Versuche, menschliche Handlungen auf einige wenige und vorhersehbare Parameter zu reduzieren, müssen daher in die Irre gehen und können in letzter Konsequenz erheblichen Schaden anrichten. Der Autor hat eine Professur für Volkswirtschaftslehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg inne und verfügt über langjährige Erfahrungen in der angewandten Wirtschaftsforschung und in der Praxis eines Bundesministeriums. Er lehrt überdies an der Hochschule Ravensburg-Weingarten und forscht bevorzugt auf dem Gebiet der philosophischen Grundlagen der Volkswirtschaftslehre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Folgen des Personalabbaus auf das verbleibende ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,3, Universität Trier, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fast jeden Tag ist in der Zeitung zu Lesen, dass grosse wie auch kleine Unternehmen in Deutschland massiv Stellen abbauen. Als momentane Beispiele sind der Automobilkonzern Daimler Chrysler mit einem geplanten Stellenabbau von 8.500 Arbeitsplätzen oder die Personalreduktion von 10.000 bis 15.000 Stellen pro Jahr bis zum Jahr 2008 bei T-Com, der Festnetzsparte der Deutschen Telekom, zu nennen. Nach Angaben des neuesten Konjunkturtests des Münchner Ifo Instituts für Wirtschaftsforschung ist in naher Zukunft kein Ende des Stellenabbaus bei den deutschen Unternehmen in Sicht. Somit stellt sich die Frage nach den vorliegenden Gründen für den Stellenabbau der Unternehmen. Durch die Globalisierung der Wirtschaft entsteht weltweit ein erhöhter Wettbewerbsdruck zwischen den Unternehmen, wodurch sie gezwungen sind geeignete Massnahmen zu ergreifen. Zu den angewandten Unternehmensstrategien im Kampf um das Überleben zählen beispielsweise Produktionsverlagerungen in Billiglohnländer, Outsourcing oder Übernahme von Mitbewerbern. Aus diesen Strategien heraus resultieren zahlreiche Streichungen von Arbeitsplätzen in den deutschen Produktionsstätten der Unternehmen. Eine weitere Unternehmensstrategie, um den harten Konkurrenzkampf zu überstehen, bildet das so genannte Downsizing. Dabei wird zur Einsparung von Kosten das Unternehmen durch einen planmässigen Abbau von Personal verschlankt. Dieser Trend kommt aus den USA und wird dort bereits seit den 80er Jahren eingesetzt. In Europa werden seit den 90er Jahren verstärkt gezielte Personalabbaumassnahmen durchgeführt. Bei einem Personalabbau steht insbesondere das Schicksal der zu entlassenden Mitarbeiter im Vordergrund. Doch auch für die Mitarbeiter, die im Unternehmen verbleiben, die so genannten Survivors oder Überlebenden, sind die Entlassungen ihrer Kollegen eine schmerzliche Erfahrung. Sie arbeiten nicht unbeeindruckt weiter, sondern antworten auf den Stellenabbau mit vielfältigen, meist negativen Reaktionen. In dieser Arbeit werden die unterschiedlichen Reaktionen der verbleibenden Mitarbeiter nach einem Stellenabbau anhand ausgewählter Modelle und Forschungsergebnisse dargestellt sowie negative Folgewirkungen für die Unternehmen aufgezeigt. Anschliessend werden verschiedene Interventionsmöglichkeiten zur Minimierung der negativen Reaktionen erläutert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Folgen des Personalabbaus auf das verbleibende ...
25,70 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,3, Universität Trier, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fast jeden Tag ist in der Zeitung zu Lesen, dass große wie auch kleine Unternehmen in Deutschland massiv Stellen abbauen. Als momentane Beispiele sind der Automobilkonzern Daimler Chrysler mit einem geplanten Stellenabbau von 8.500 Arbeitsplätzen oder die Personalreduktion von 10.000 bis 15.000 Stellen pro Jahr bis zum Jahr 2008 bei T-Com, der Festnetzsparte der Deutschen Telekom, zu nennen. Nach Angaben des neuesten Konjunkturtests des Münchner Ifo Instituts für Wirtschaftsforschung ist in naher Zukunft kein Ende des Stellenabbaus bei den deutschen Unternehmen in Sicht. Somit stellt sich die Frage nach den vorliegenden Gründen für den Stellenabbau der Unternehmen. Durch die Globalisierung der Wirtschaft entsteht weltweit ein erhöhter Wettbewerbsdruck zwischen den Unternehmen, wodurch sie gezwungen sind geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Zu den angewandten Unternehmensstrategien im Kampf um das Überleben zählen beispielsweise Produktionsverlagerungen in Billiglohnländer, Outsourcing oder Übernahme von Mitbewerbern. Aus diesen Strategien heraus resultieren zahlreiche Streichungen von Arbeitsplätzen in den deutschen Produktionsstätten der Unternehmen. Eine weitere Unternehmensstrategie, um den harten Konkurrenzkampf zu überstehen, bildet das so genannte Downsizing. Dabei wird zur Einsparung von Kosten das Unternehmen durch einen planmäßigen Abbau von Personal verschlankt. Dieser Trend kommt aus den USA und wird dort bereits seit den 80er Jahren eingesetzt. In Europa werden seit den 90er Jahren verstärkt gezielte Personalabbaumaßnahmen durchgeführt. Bei einem Personalabbau steht insbesondere das Schicksal der zu entlassenden Mitarbeiter im Vordergrund. Doch auch für die Mitarbeiter, die im Unternehmen verbleiben, die so genannten Survivors oder Überlebenden, sind die Entlassungen ihrer Kollegen eine schmerzliche Erfahrung. Sie arbeiten nicht unbeeindruckt weiter, sondern antworten auf den Stellenabbau mit vielfältigen, meist negativen Reaktionen. In dieser Arbeit werden die unterschiedlichen Reaktionen der verbleibenden Mitarbeiter nach einem Stellenabbau anhand ausgewählter Modelle und Forschungsergebnisse dargestellt sowie negative Folgewirkungen für die Unternehmen aufgezeigt. Anschließend werden verschiedene Interventionsmöglichkeiten zur Minimierung der negativen Reaktionen erläutert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
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