Angebote zu "Aufbau" (13 Treffer)

Kategorien

Shops

Belitz, H: Beitrag ausländischer Investoren zum...
69,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 14.07.2000, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Beitrag ausländischer Investoren zum Aufbau wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstrukturen in den neuen Bundesländern., Autor: Belitz, Heike // Brenke, Karl // Fleischer, Frank, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // Wirtschaftspolitik // politische Ökonomie, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 115, Abbildungen: Tabellen, Abbildungen. 115 S., Reihe: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Sonderhefte, Gewicht: 229 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Aufbau des industriellen Mittelstands in den ne...
76,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Aufbau des industriellen Mittelstands in den neuen Bundesländern ab 76 € als Taschenbuch: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Beiträge zur Strukturforschung 156. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Nationalsozialistische Kriegswirtschaft und DDR
53,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Unmittelbar nach der Machtübernahme Hitlers stürzte sich das nationalsozialistische Regime in die Kriegsvorbereitung. Seit 1934 beteiligte sich das Statistische Reichsamt (StRA) daran. Als Hauptquelle diente der umfassende Industriezensus von 1936. Rainer Fremdling zeichnet hierbei auch die Rolle des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nach. Durch Meldepflicht und bereitwillige Kooperation privater Industrieunternehmen und ihrer Organisationen erstellte das StRA umfassende Wirtschaftsstatistiken für die Planung und Lenkung der Kriegswirtschaft. Das StRA wirkte sogar an der Verfolgung von Juden mit, deren Vermögen es 1936 auf Anforderung des Reichswirtschaftsministeriums schätzte. Fremdling spürt die Nutzung der NS-Statistiken auch nach 1945 auf und geht besonders ihrer Rolle beim Aufbau der Planwirtschaft in Ostdeutschland nach. Dafür waren die Originalakten des Industriezensus von 1936 für den Zweijahrplan von 1949/50 neu zu ordnen und auszuwerten. Der Industriezensus von 1936 erwies sich somit als wirksames Referenzsystem für die unterschiedlichen Ökonomien der NS-Kriegsführung und DDR-Planwirtschaft sowie für die westdeutsche Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

Anbieter: buecher
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Nationalsozialistische Kriegswirtschaft und DDR
52,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Unmittelbar nach der Machtübernahme Hitlers stürzte sich das nationalsozialistische Regime in die Kriegsvorbereitung. Seit 1934 beteiligte sich das Statistische Reichsamt (StRA) daran. Als Hauptquelle diente der umfassende Industriezensus von 1936. Rainer Fremdling zeichnet hierbei auch die Rolle des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nach. Durch Meldepflicht und bereitwillige Kooperation privater Industrieunternehmen und ihrer Organisationen erstellte das StRA umfassende Wirtschaftsstatistiken für die Planung und Lenkung der Kriegswirtschaft. Das StRA wirkte sogar an der Verfolgung von Juden mit, deren Vermögen es 1936 auf Anforderung des Reichswirtschaftsministeriums schätzte. Fremdling spürt die Nutzung der NS-Statistiken auch nach 1945 auf und geht besonders ihrer Rolle beim Aufbau der Planwirtschaft in Ostdeutschland nach. Dafür waren die Originalakten des Industriezensus von 1936 für den Zweijahrplan von 1949/50 neu zu ordnen und auszuwerten. Der Industriezensus von 1936 erwies sich somit als wirksames Referenzsystem für die unterschiedlichen Ökonomien der NS-Kriegsführung und DDR-Planwirtschaft sowie für die westdeutsche Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

Anbieter: buecher
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Aufbau des industriellen Mittelstands in den ne...
76,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Aufbau des industriellen Mittelstands in den neuen Bundesländern ab 76 EURO Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Beiträge zur Strukturforschung 156

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Systemanalyse wirtschaftspolitischer Strategien
28,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Kein Diskurs wird so kontrovers geführt wie der über aktuelle wirtschaftspolitische Probleme. Außer vom Sachverständigenrat und den Forschungsinstituten ist von den Fachleuten bestenfalls Grundsätzliches zu erfahren, da die Reduktionsmodelle der Wirtschaftstheorie als Entscheidungshilfe nur wenig geeignet sind.Aus diesem Dilemma versprach die Ökonometrie einen Ausweg. Durch den Aufbau einer statistisch gesicherten quantitativen Wirtschaftstheorie sollen wohlfundierte Prognosen möglich werden.Das hier vorgestellte Simulationsmodell für die Bundesrepublik Deutschland ist ein solches ökonometrisches System, das zur experimentellen Analyse wirtschaftspolitischer Strategien entworfen wurde. Die dargestellten Forschungsergebnisse über Wirkungen kreditfinanzierter Staatsausgaben, Beschäftigungsprogramme, Strategien zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sowie Folgen einer Stärkung der Massenkaufkraft durch Lohnerhöhungen lassen erkennen, daß die Erwartungen nicht nur voll erfüllt werden, sondern daß sie allen bisherigen weit überlegen sind.Die Autoren sind Mitglieder der Sektion Makroökonomische Systeme des Instituts für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung an der Universität Karlsruhe.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Innovative Filialkonzepte als Vertriebsstrategi...
32,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: In diesem einleitenden Kapitel wird ein kurzer Überblick der vorliegenden Arbeit gegeben. Es werden die Aktualität des Themas, der Aufbau der Arbeit und die thematische Abgrenzung dargestellt. Man könnte glauben, dass die Bankfilialen im Internetzeitalter überflüssig geworden sind, die Kunden immer weniger Zeit haben und sie daher die Online-Abwicklung ihrer Bankgeschäfte von zu Hause oder von ihrem Arbeitsplatz aus bevorzugen. Immer wieder neue Meldungen von Filialschliessungen in Deutschland gingen durch die Presse. Ein flächendeckendes Filialnetz, das früher als Zeichen der Stärke etablierter Geldhäuser galt, wird heute eher als kostenintensive Belastung gesehen. Die zunehmende Bedeutung von Direktbanken und der Eintritt von ¿Non-Banks¿ und ¿Near-Banks¿ haben den Wettbewerb bedeutend verändert. Microsoft-Chef Bill Gates schreckte die gesamte Bankenwelt mit seinem Zitat auf ¿Banking is necessary, banks are not¿. Was frei übersetzt soviel bedeutet wie ¿Die Welt braucht das Banking, aber keine Banken.¿ Und damit auch keine Bankfilialen, weil es ja das Internet gibt. Inzwischen wurde die Bedeutung der Filiale und der persönlichen Interaktion wieder erkannt und ist jetzt ein wesentlicher Bestandteil aktueller Vertriebsstrategien. Eine Umfrage bei Finanzmarktexperten durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ergab, dass Banken wieder verstärkt auf die Filiale als Vertriebskanal setzen. Etwa 65% der Banken planen eine schrittweise Modernisierung aller Filialen in der Fläche und 37% sehen in innovativen Konzepten für das Filialgeschäft künftige Herausforderungen im Vertriebsmanagement. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, dass die Bankfiliale keinesfalls ein Auslaufmodell oder nur ein Kostenblock ist, sondern vielmehr der zentrale Vertriebskanal einer ¿filialzentrierten Multikanalbank¿. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil dieser Arbeit wird das Retail Banking in Deutschland vorgestellt und eine Arbeitsdefinition des Retail Banking formuliert. Die Gründe für die Wiederentdeckung des Privatkundengeschäfts und die aktuelle Wettbewerbssituation werden dargestellt. Anschliessend werden zukünftige Veränderungen im Retail Banking aufgezeigt und welche Herausforderungen damit für die Banken verbunden sind. Im nächsten Kapitel wird, aufbauend auf den vorher beschriebenen Veränderungen, die Notwendigkeit einer Vertriebsstrategie vorgestellt. Danach widmet sich die Arbeit den verschiedenen Vertriebskanälen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Personalisierung und eCRM: E-Loyalty
6,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Allgemeine Wirtschaftsforschung, Abteilung Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Blockseminar Internet Economics, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In realen Märkten mit physischen Gütern setzt man schon lange auf Kundenbindung durch Loyalität. Persönliche Beziehungen zwischen Kunden und Anbietern schaffen Marktvorteile, die zu langfristigen Bindungen und so insgesamt zu grösseren Rückflüssen führen. Auch lässt Vertrauen und Bequemlichkeit - die aus langfristigen Bindungen resultieren - die Kunden über höhere Preise hinwegsehen, dies ist längst realisiert und Loyalität ein wichtiger Wettbewerbsfaktor geworden. Wie sieht es aber auf digitalen Märkten aus? Welche Rolle spielt Loyalty im Internet? Das Web ermöglicht es sehr viele Nachfrager gleichzeitig zu erreichen, diesen Nachfragern fehlt jedoch in der virtuellen Welt oft Vertrauen in die Anbieter aufgrund der Anonymität. Mit dem Boom und der schnellen Entwicklung des Internets wuchsen Anbietermöglichkeiten schnell. Rasend veränderten sich Trends, Nutzerzahlen stiegen und viele Anbieter wollten möglichst schnell auch die Vorteile und Weiten des Internets ausschöpfen. Einige Unternehmen haben bei dem Versuch schnell ,online zu gehen', Fehler gemacht, die zu Insolvenzen oder mindestens Verlusten führten. Gerade im hochtechnisierten Tool ,Internet' ist 'das technisch machbare [nicht] mit dem strategisch und ökonomisch wünschenswerten zu verwechseln.' Auch wenn 'die Auswirkungen [...] des E-Business auf die direkten Determinanten der Kundenbindung [...] durch die erhöhte Wettbewerbsintensität und die gesunkenen Wechselbarrieren noch überwiegend negativ' sind (Piller, Schaller, S.20), wirken sie langfristig 'als Verstärker bestehender Wirkungszusammenhänge und als Bedrohung für die, die nicht darauf reagieren' (Piller, Schaller, 2002, S.2). Dass hier der Verbesserungsbedarf nicht unterschätzt werden darf, zeigt die Tatsache, dass beispielsweise die Unternehmung 'eloyalty Corporation', die als Anbieter für eCRM - Software agiert, einen Fonds eingerichtet hat der Anbieter bei ihrer eCRM Umsetzung und somit dem Aufbau ihrer Loyalty unterstützen soll (vgl. Braunschweig, 2000, S.7). Welchen Schwierigkeiten man sich bei der Implementierung von E-Loyalty im Internet gegenüber sieht, was man beachten muss und welche Strategien sinnvoll sind, auch wie E-Loyalty oft falsch verstanden wird, soll diese Abeit erarbeiten. Denn trotz Schwierigkeiten bei der Durchführung wird sich zeigen, 'that keeping customers, not just acquiring them, is the key to profitability' (Smith, 2001, S.94).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Geographische Aspekte einer ökologisch orientie...
45,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Problemstellung: Von vielen Unternehmen wird der Schutz der natürlichen Umwelt nicht mehr als Bedrohung, sondern als Herausforderung angesehen. Sie nehmen den Umweltschutz als Ziel in ihre Unternehmenspolitik auf. Zur Integration des Umweltschutzes in die betriebliche Praxis stehen ihnen Hilfsmittel z. B. in Form von Checklisten zur Verfügung. Es steht fest, dass mit der Standortentscheidung eine wesentliche Voraussetzung in Hinblick auf die Umsetzung des Umweltschutzzieles geschaffen wird. Im Rahmen betriebswirtschaftlicher Studien, z. B. während eines Praktikums im Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in Berlin, habe ich festgestellt, dass es bisher keine Checkliste gibt, die als Hilfe für eine ökologisch orientierte Standortentscheidung genutzt werden kann. Durch meine interdisziplinäre Studienkombination von Geographie, Betriebswirtschaftslehre und Biologie fühlte ich mich veranlasst, zur Beseitigung dieses Defizits beizutragen. In dieser Arbeit wird nun eine Checkliste in Form eines gewichteten Kriterienkatalogs für eine ökologisch orientierte, lokale Standortentscheidung von Industriebetrieben vorgestellt. In diesem Katalog können die ökologischen Kriterien der Standortfaktoren, auf deren Grundlage eine Standortentscheidung getroffen wird, abgefragt werden. An zwei Standorten im Raum Berlin wird die Anwendbarkeit dieses Kriterienkatalogs aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Einführung1 1.1.Erklärung zur Spezialisierung der Thematik2 1.2.Grundlegende Definitionen und Zusammenhänge 1.2.1.Definition 'Standort'3 1.2.2.Definition 'ökologisch orientierte Unternehmenspolitik'4 1.2.3.Definition 'natürliche Umwelt'6 1.2.4.Stellung der Standortentscheidung im Rahmen einer ökologisch orientierten Unternehmenspolitik8 1.2.5.Die Beziehungen zwischen Geographie, Standortentscheidung und ökologisch orientierter Unternehmenspolitik8 1.3.Aufgabenstellung, Themeneingrenzung und Aufbau der Arbeit9 2.Die industrielle Standortentscheidung13 2.0.Allgemeine Einführung13 2.1.Grundlagen13 2.2.Arten und Ebenen14 2.3.Einordnung der Standortentscheidung in den Prozess der Standortplanung15 2.4.Überblick über die Bestimmungsfaktoren der Industrie bei der lokalen Standortentscheidung17 3.Ökologisierung der industriellen Standortentscheidung19 3.0.Allgemeine Einführung19 3.1.Bisherige Ansätze der Einbeziehung umweltschutzrelevanter Aspekte in die Systematik der betriebswirtschaftlichen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot