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Belitz, H: Beitrag ausländischer Investoren zum...
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Erscheinungsdatum: 14.07.2000, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Beitrag ausländischer Investoren zum Aufbau wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstrukturen in den neuen Bundesländern., Autor: Belitz, Heike // Brenke, Karl // Fleischer, Frank, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // Wirtschaftspolitik // politische Ökonomie, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 115, Abbildungen: Tabellen, Abbildungen. 115 S., Reihe: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Sonderhefte, Gewicht: 229 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.02.2020
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Aufbau des industriellen Mittelstands in den ne...
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Aufbau des industriellen Mittelstands in den neuen Bundesländern ab 76 € als Taschenbuch: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Beiträge zur Strukturforschung 156. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Aufbau des industriellen Mittelstands in den ne...
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Aufbau des industriellen Mittelstands in den neuen Bundesländern ab 76 EURO Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Beiträge zur Strukturforschung 156

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.02.2020
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Strukturanalyse der Arbeitsmarktentwicklung in ...
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Im Zuge des Transformationsprozesses in den neuen Bundesländern haben auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt gravierende strukturelle Änderungen stattgefunden. In dieser Studie wird die Entwicklung des Arbeitsmarktes in den neuen Bundesländern seit der Wende analysiert, wobei die Interdependenzen zwischen der unternehmensspezifischen Beschäftigungsentwicklung, der Mobilität sowie der Qualifikations- und Lohnstruktur berücksichtigt werden.Ebenso wie in Westdeutschland steigt die Weiterbildungsaktivität mit dem Niveau der beruflichen Erstausbildung und sinkt im Alter deutlich ab. Der Erfolg von Qualifizierungsmaßnahmen wurde auf Grundlage bereits vorliegender mikroökonometrischer Studien evaluiert, eindeutig positive Effekte konnten nicht festgestellt werden. Die Analyse von Lohn- und Tarifstruktur zeigt, daß untertarifliche Entlohnung zwar weit verbreitet ist, die Tarifverträge aber trotz massiver Verbandsflucht bei der Entlohnung von relativ großer Bedeutung sind. Außerdem gleicht sich die ostdeutsche Lohnstruktur großteils an jene in Westdeutschland an.Die Verfasser arbeiten am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und am Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Regionalwirtschaftliche Effekte von Transferzah...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Wirtschaftsgeographie), 80 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten leerer öffentlicher Kassen, schwachen Wirtschaftswachstums und hoher Arbeitslosigkeit beherrscht das Thema Transferzahlungen und Übertragungen die aktuelle politische Diskussion und führt immer wieder zu kontroversen Auseinandersetzungen bei der Frage einer sozialgerechten Umverteilung staatlicher Mittel an strukturschwache Regionen und bedürftige Leistungsempfänger. Die höchsten Transferzahlungen in der Bundesrepublik Deutschland finden im Rahmen des Länderfinanzausgleichs und der Bund-Länder Gemeinschaftsaufgabe zur 'Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur' statt. Allein der West-Ost Nettotransfer durch den Bund, Westdeutschland und die Sozialversicherungen betrug nach Berechnungen des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle zwischen 2001 und 2003 über 202 Mrd. Euro und war damit für rund 25 Prozent der gesamten Nachfrage sowie zwischen 13 und 16 Prozent der nominalen Wertschöpfung in den neuen Bundesländern verantwortlich. Daneben leistete Deutschland in 2004 mit ca. 8,5 Mrd. Euro die höchsten absoluten Transferzahlungen zum EU-Haushalt. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es ein differenziertes Bild über die Komplexität von Transferzahlungen und Übertragungen mit ihren unterschiedlichen Zielsetzungen und Ausprägungen als eines der wichtigsten Instrumente der Regionalpolitik zu vermitteln und die verschiedenen Wirkungsrichtungen ihrer regionalwirtschaftlichen Effekte zu klären. Durch die modelltheoretische Falldiskussion des Core-Periphery-Modells von Krugman (1991) konnte bewiesen werden, dass eine reine Veränderung lediglich einer Stellgrösse durch staatliche Transferzahlungen, wie die Senkung der Fix- und Transportkosten für Unternehmen oder die Erhöhung der staatlichen Nachfrage in der Peripherie, ohne die Berücksichtigung der gegenseitigen Ausstrahlungseffekte von Wirtschafts- und Investitionsförderungen zwischen den Regionen, nicht den von der Regionalpolitik gewünschten zirkulären Prozess industrieller Konzentration im strukturschwachen Umland mit sich bringt. Der Anspruch der Forschung muss dahingehend in der Entwicklung praxisnaher Instrumente liegen mit deren Hilfe die Politik die Konsequenzen einseitiger regionalwirtschaftlicher Förderungen bereits im Vorfeld besser beurteilen kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Regionalwirtschaftliche Effekte von Transferzah...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Wirtschaftsgeographie), 80 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten leerer öffentlicher Kassen, schwachen Wirtschaftswachstums und hoher Arbeitslosigkeit beherrscht das Thema Transferzahlungen und Übertragungen die aktuelle politische Diskussion und führt immer wieder zu kontroversen Auseinandersetzungen bei der Frage einer sozialgerechten Umverteilung staatlicher Mittel an strukturschwache Regionen und bedürftige Leistungsempfänger. Die höchsten Transferzahlungen in der Bundesrepublik Deutschland finden im Rahmen des Länderfinanzausgleichs und der Bund-Länder Gemeinschaftsaufgabe zur 'Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur' statt. Allein der West-Ost Nettotransfer durch den Bund, Westdeutschland und die Sozialversicherungen betrug nach Berechnungen des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle zwischen 2001 und 2003 über 202 Mrd. Euro und war damit für rund 25 Prozent der gesamten Nachfrage sowie zwischen 13 und 16 Prozent der nominalen Wertschöpfung in den neuen Bundesländern verantwortlich. Daneben leistete Deutschland in 2004 mit ca. 8,5 Mrd. Euro die höchsten absoluten Transferzahlungen zum EU-Haushalt. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es ein differenziertes Bild über die Komplexität von Transferzahlungen und Übertragungen mit ihren unterschiedlichen Zielsetzungen und Ausprägungen als eines der wichtigsten Instrumente der Regionalpolitik zu vermitteln und die verschiedenen Wirkungsrichtungen ihrer regionalwirtschaftlichen Effekte zu klären. Durch die modelltheoretische Falldiskussion des Core-Periphery-Modells von Krugman (1991) konnte bewiesen werden, dass eine reine Veränderung lediglich einer Stellgröße durch staatliche Transferzahlungen, wie die Senkung der Fix- und Transportkosten für Unternehmen oder die Erhöhung der staatlichen Nachfrage in der Peripherie, ohne die Berücksichtigung der gegenseitigen Ausstrahlungseffekte von Wirtschafts- und Investitionsförderungen zwischen den Regionen, nicht den von der Regionalpolitik gewünschten zirkulären Prozess industrieller Konzentration im strukturschwachen Umland mit sich bringt. Der Anspruch der Forschung muss dahingehend in der Entwicklung praxisnaher Instrumente liegen mit deren Hilfe die Politik die Konsequenzen einseitiger regionalwirtschaftlicher Förderungen bereits im Vorfeld besser beurteilen kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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