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Finanzierungsrestriktionen bei Unternehmen
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Claudia Plötscher legt eine empirische Untersuchung der Frage vor, welche Rolle Unvollkommenheiten auf Kredit- und Kapitalmärkten für die Finanzierung deutscher Unternehmen spielen. Basis ist eine am ifo Institut für Wirtschaftsforschung durchgeführte Unternehmensbefragung.

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Stand: 07.12.2019
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Die Frauenquote und der institutionalisierte Le...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Einführung in die allgemeine Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 18. Januar diesen Jahres veröffentlichte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung eine Studie die Besetzung der Vorstände der grössten Unternehmen Deutschlands betreffend. Inhalt der Veröffentlichung ist die Verteilung von Führungspositionen zwischen Männern und Frauen. Es wurde hier festgestellt, dass es Frauen sehr schwer haben in die Führungsetage deutscher Unternehmen zu gelangen. Man könnte also meinen, dass die Vorstandsposten für Frauen versperrt bleiben. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass bereits zehn Jahre zuvor ein Abkommen zwischen Regierung und Unternehmen zustande kam, in dem sich die Unternehmen freiwillig dazu bereit erklärten, Frauen in Führungspositionen zu fördern. Bis heute hat sich daran jedoch fast keines der Unternehmen gehalten. Trotz der Tatsache, dass in Deutschland 2010 von 906 Vorstandsposten gerade einmal 29 von Frauen besetzt waren, liegt Deutschland im Mittelfeld im Vergleich zur restlichen Europäischen Union. Für Gleichstellungsbeauftragte und Frauen in ähnlichen Ämtern ist dies natürlich nicht akzeptabel. Die EU-Kommissarin Viviane Reding forderte bereits 2010 eine Erhöhung der Beteiligung von Frauen in Vorstandspositionen. Diese sollte bis Ende 2011 auf freiwilliger Basis erreicht werden. Gleichzeitig sagte sie aber aus, dass bei Nichterreichen über eine gesetzliche Frauenquote nachgedacht werden müsse. Nun stellt sich darauf aufbauend die Frage, wie diese Frauenquote aussehen könnte. Dazu lohnt ein Blick nach Norwegen. Weiterhin taucht die Frage auf, ob eine solche gesetzliche Regelung einen Einfluss auf die Frau, genauer auf ihren Lebenslauf haben kann. Institutionalisierte Lebensläufe bestehen und determinieren sowohl den weiblichen, wie auch den männlichen Lebenslauf und sind fester Bestandteil der Gesellschaft. Dies führt jedoch zu einer Ungleichbehandlung der Frau. Wenn also die Fragen auftauchen, wie die Frauenquote aussehen kann und ob eine solche gesetzliche Regelung einen Einfluss auf die Lebensläufe hat, so kann man auch die Frage aufwerfen, ob die Frauenquote die Fähigkeit hat, einen Wandel in den institutionalisierten Lebensläufen zu bewirken.

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Bildungsreform aus ökonomischer Sicht.
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Der wirtschaftliche Strukturwandel, der binnenwirtschaftlich durch den Wandel zur Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft und weltwirtschaftlich durch die Globalisierung geprägt ist, stellt das deutsche Bildungssystem vor neue Herausforderungen. Um diese Thematik ging es bei der 63. Wissenschaftlichen Tagung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e. V. (ARGE), die am 11. und 12. Mai 2000 im Wissenschaftszentrum Berlin durchgeführt wurde und deren Beiträge in diesem Band abgedruckt sind. Auf der Tagung, die gemeinsam vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel und vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in Essen vorbereitet worden war, ging es zunächst um die Identifizierung dieser Herausforderungen und im Anschluss daran um den Reformbedarf bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie der Schul- und Hochschulausbildung. Allen Beiträgen gemeinsam ist die Betonung der erhöhten Qualifikationsanforderungen, die sich im Zuge des Strukturwandels für die Erwerbspersonen ergeben, sowie der Notwendigkeit, das Prinzip des lebenslangen Lernens im deutschen Bildungssystem stärker zu verankern.

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Krankenhaus Rating Report 2019
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Die guten Jahre sind vorbei. Nach einem wirtschaftlichen Aufwärtstrend der Krankenhäuser bis 2016 mehren sich die Anzeichen einer spürbaren Verschlechterung. Die Fallzahlen der Krankenhäuser sind 2017 gesunken und auch für 2018 ist ein ähnlicher Trend zu erwarten. Dagegen steigen die Personalkosten immer stärker. Erste Insolvenzen werden bekannt. Beginnt trotz Alterung der Bevölkerung eine Phase des „Null-Wachstums“ bei einer gleichzeitig sich verschärfenden Personalknappheit? Bahnt sich mit der geplanten Ausgliederung der Pflegepersonalkosten gar das Ende des DRG-Systems an? Liegt in seinem Ende vielleicht sogar eine Chance für sektorenübergreifende Vergütungsmodelle? Kann damit der Ausstieg aus dem Hamsterrad „mehr Fälle, mehr Personal, mehr Vorgaben, mehr Kontrollen“ erfolgen? Wird das anstehende neue Jahrzehnt – im Zeichen der Digitalisierung und zunehmender Ressourcenknappheit – einen Weg in eine effizient organisierte patientenzentrierte Versorgung aufzeigen? Der Krankenhaus Rating Report 2019 wird sich neben der Darstellung der aktuellen wirtschaftlichen Lage der Krankenhäuser in gewohnt fundierter Weise diesen und vielen weiteren Themen widmen. Das Thema Personal wird eine grosse Rolle spielen: Welchen Fachkräftebedarf wird das Gesundheitswesen in den 20er Jahre haben? Welches Migrationspotenzial besteht? Aus welchen Ländern können junge Menschen für das deutsche Gesundheitswesen gewonnen werden? Was kostet die Pflegeausbildung? Wie ist der Stand bei Investitionsmitteln und dem Strukturfonds? Der Report 2019 gibt Antworten auf diese Fragen und zeigt mögliche Lösungswege auf. Als Grundlage für den 16. Krankenhaus Rating Report dienen wieder rund 500 Jahresabschlüsse von etwa 900 Krankenhäusern. Diese wurden von den Studienautoren des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Institute for Health Care Business (hcb) analysiert und ihre Beiträge anhand zahlreicher farbiger Schaubilder, Karten und Tabellen veranschaulicht, darunter umfangreiche Benchmarks. Für Krankenhäuser und deren Geschäftspartner sowie für Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft bietet der Report wertvolle, empirisch abgesicherte Erkenntnisse über die Entwicklung des Krankenhausmarkts. Der Report erscheint jährlich im zweiten Quartal und analysiert die Bilanzen und die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser.

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Zusammenhänge zwischen Schulerfolg und dem Eink...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Volkswirtschaftliches Institut), Veranstaltung: Seminar 'Empirische Wirtschaftsforschung', 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland im Herbst 2001 - die Publikation der wenig rühmlichen Ergebnisse des ersten PISA-Tests bringt das Thema Schulbildung auf die Titelseiten der Boulevardpresse, in Talkshows und auf die politische Agenda. Inzwischen sind die Auswertungen der zweiten PISA-Testrunde aus dem Jahr 2003 veröffentlicht und trotz einiger signifikanter Verbesserungen bestätigten sich die Resultate aus dem Jahr 2000: die Fünfzehnjährigen im Land der Dichter und Denker liegen mit ihren Leistungen in drei von vier untersuchten Kategorien im internationalen Vergleich lediglich im Mittelfeld. Zwei Tatsachen fallen dabei besonders ins Auge: Zum einen erreichen Länder mit einem viel geringerem Pro-Kopf-Einkommen wie Korea und Neuseeland deutlich höhere Punktzahlen und zum anderen ist die Bedeutung der sozialen Herkunft für den Testerfolg in wenigen anderen Ländern so ausgeprägt wie in Deutschland. Auch wenn das schlechte Abschneiden deutscher Schüler die Diskussion über den Einfluss von soziökonomischen Variablen der Eltern auf den Schulerfolg der Kinder weiter angefacht hat, wird dieser Zusammenhang in der Forschung schon seit langem thematisiert. Bereits in den Zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts untersuchten Wissenschaftler den Zusammenhang zwischen dem Beruf des Vaters und dem des Sohnes. Intuitiv kann die Frage, welchen Einfluss das Familieneinkommen auf den Schulerfolg hat, nicht eindeutig beantwortet werden: Auf der einen Seite sind wohlhabende Eltern eher in der Lage, ihren Kindern Nachhilfestunden zu finanzieren, sie auf eine bessere Schule zu schicken oder ihnen zu Hause eine lernförderliche Umgebung zu schaffen. Auf der anderen Seite lässt sich aber auch argumentieren, dass der Wohlstand der Eltern die Leistungsbereitschaft der Kinder dahingehend korrumpiert, dass sie sich weniger anstrengen, da sie sich bewusst sind, im Leben abgesichert zu sein. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen Schulerfolg und dem Einkommen der Eltern und gliedert sich wie folgt: im 2. Gliederungspunkt wird ein Modell von allgemeinen Einflussfaktoren auf die Schulbildung und das Einkommen von Kindern entwickelt. Daran anschliessend folgt eine Darstellung ausgewählter Studien, die das Thema durch verschiedene Modelle und mit unterschiedlichem regionalem Bezug untersuchen. Im vierten Gliederungspunkt werden die Ergebnisse der einzelnen Untersuchungen einander gegenübergestellt. Die Arbeit schliesst mit einer Zusammenfassung.

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Krankenhaus-Report 2018
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Die neue Grosse Koalition hat ihre Arbeit aufgenommen und sich eine Menge neuer Vorhaben in der Gesundheitspolitik ins Aufgabenbuch geschrieben. Das Gesundheitswesen soll 'digitaler' werden, Strukturen optimiert, Angebote zentralisiert und dabei aber unterversorgte ländliche Räume gestärkt werden. Weit oben auf der Agenda steht das Thema Fachkräfte. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Verknappung von Fachkräften im Gesundheitswesen sicherlich eine sehr gute Wahl. Fraglich ist allerdings, ob die von der Politik beabsichtigten Massnahmen in Richtung einer Ausweitung der Regulierung im Personalbereich der richtige Weg sind. Werden diese Regelungen die nötige Kreativität bei den Akteuren freisetzen, um solche Innovationen ins System zu bringen, die es langfristig ermöglichen, mehr Patienten mit weniger Fachkräften versorgen zu können? Denn genau vor dieser Herausforderung wird das deutsche Gesundheitswesen in den 2020er Jahren stehen. Der Krankenhaus Rating Report 2018 widmet sich insbesondere dieser Frage. Er analysiert, wie viel mehr medizinische Fachkräfte nötig wären, um bei Fortschreibung der heute vorherrschenden Angebotsstrukturen die Vielzahl an Patienten im nächsten Jahrzehnt weiterhin auf qualitativ hohem Niveau versorgen zu können. Welche Möglichkeiten bestehen, um mehr Personal für das Gesundheitswesen zu gewinnen, aber auch um es effizienter als heute einsetzen zu können? Denn auch die Zahl der erwerbstätigen Beitragszahler dürfte bald schon rückläufig sein. Der Report geht ausserdem folgenden aktuellen Fragestellungen nach: Wie kommen wir bei dem Evergreen 'Investitionen in Krankenhäuser' weiter? Der Strukturfonds soll für weitere vier Jahre fortgesetzt werden. Wie kann er ausgestaltet werden, um die knappen Ressourcen des Fonds optimal nutzen zu können? Gibt es darüber hinaus realistische Handlungsoptionen, um die seit Jahren bestehende generelle Unterdeckung der Krankenhausinvestitionen nachhaltig zu beenden? Im Zusammenhang mit Krankenhausstrukturen analysiert der Krankenhaus Rating Report 2018 darüber hinaus die Situation der kleinen Krankenhäuser. Mit einer stärkeren Zentralisierung der stationären und ambulanten Versorgung sind ausserdem neue Ansätze der Notfallversorgung erforderlich - ein Thema, dem sich der Report ebenfalls widmet. Erstmalig erfolgt dieses Jahr eine umfassende Analyse der Daten der Initiative Qualitätsmedizin (IQM): Welche Muster lassen sich für ausgewählte Indikationen erkennen? Wie gut schneiden Einrichtungen mit kleiner Fallzahl ab und gibt es einen Zusammenhang zwischen der eingesetzten Zahl an Pflegekräften und IQM-Qualitätsmassen? Als Grundlage für den 15. Krankenhaus Rating Report dienen wieder rund 500 Jahresabschlüsse von etwa 900 Krankenhäusern. Diese wurden von den Studienautoren des RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Institute for Health Care Business (hcb) analysiert und ihre Beiträge anhand zahlreicher farbiger Schaubilder, Karten und Tabellen veranschaulicht, darunter umfangreiche Benchmarks. Für Krankenhäuser und deren Geschäftspartner sowie für Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft bietet der Report wertvolle, empirisch abgesicherte Erkenntnisse über die Entwicklung des Krankenhausmarkts. Der Krankenhaus Rating Report erscheint jährlich jeweils im Juni und analysiert die Bilanzen und die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser.

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Stand: 07.12.2019
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Die Frauenquote und der institutionalisierte Le...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Einführung in die allgemeine Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 18. Januar diesen Jahres veröffentlichte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung eine Studie die Besetzung der Vorstände der grössten Unternehmen Deutschlands betreffend. Inhalt der Veröffentlichung ist die Verteilung von Führungspositionen zwischen Männern und Frauen. Es wurde hier festgestellt, dass es Frauen sehr schwer haben in die Führungsetage deutscher Unternehmen zu gelangen. Man könnte also meinen, dass die Vorstandsposten für Frauen versperrt bleiben. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass bereits zehn Jahre zuvor ein Abkommen zwischen Regierung und Unternehmen zustande kam, in dem sich die Unternehmen freiwillig dazu bereit erklärten, Frauen in Führungspositionen zu fördern. Bis heute hat sich daran jedoch fast keines der Unternehmen gehalten. Trotz der Tatsache, dass in Deutschland 2010 von 906 Vorstandsposten gerade einmal 29 von Frauen besetzt waren, liegt Deutschland im Mittelfeld im Vergleich zur restlichen Europäischen Union. Für Gleichstellungsbeauftragte und Frauen in ähnlichen Ämtern ist dies natürlich nicht akzeptabel. Die EU-Kommissarin Viviane Reding forderte bereits 2010 eine Erhöhung der Beteiligung von Frauen in Vorstandspositionen. Diese sollte bis Ende 2011 auf freiwilliger Basis erreicht werden. Gleichzeitig sagte sie aber aus, dass bei Nichterreichen über eine gesetzliche Frauenquote nachgedacht werden müsse. Nun stellt sich darauf aufbauend die Frage, wie diese Frauenquote aussehen könnte. Dazu lohnt ein Blick nach Norwegen. Weiterhin taucht die Frage auf, ob eine solche gesetzliche Regelung einen Einfluss auf die Frau, genauer auf ihren Lebenslauf haben kann. Institutionalisierte Lebensläufe bestehen und determinieren sowohl den weiblichen, wie auch den männlichen Lebenslauf und sind fester Bestandteil der Gesellschaft. Dies führt jedoch zu einer Ungleichbehandlung der Frau. Wenn also die Fragen auftauchen, wie die Frauenquote aussehen kann und ob eine solche gesetzliche Regelung einen Einfluss auf die Lebensläufe hat, so kann man auch die Frage aufwerfen, ob die Frauenquote die Fähigkeit hat, einen Wandel in den institutionalisierten Lebensläufen zu bewirken.

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Krankenhaus Rating Report 2019
461,99 € *
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Die guten Jahre sind vorbei. Nach einem wirtschaftlichen Aufwärtstrend der Krankenhäuser bis 2016 mehren sich die Anzeichen einer spürbaren Verschlechterung. Die Fallzahlen der Krankenhäuser sind 2017 gesunken und auch für 2018 ist ein ähnlicher Trend zu erwarten. Dagegen steigen die Personalkosten immer stärker. Erste Insolvenzen werden bekannt. Beginnt trotz Alterung der Bevölkerung eine Phase des „Null-Wachstums“ bei einer gleichzeitig sich verschärfenden Personalknappheit? Bahnt sich mit der geplanten Ausgliederung der Pflegepersonalkosten gar das Ende des DRG-Systems an? Liegt in seinem Ende vielleicht sogar eine Chance für sektorenübergreifende Vergütungsmodelle? Kann damit der Ausstieg aus dem Hamsterrad „mehr Fälle, mehr Personal, mehr Vorgaben, mehr Kontrollen“ erfolgen? Wird das anstehende neue Jahrzehnt – im Zeichen der Digitalisierung und zunehmender Ressourcenknappheit – einen Weg in eine effizient organisierte patientenzentrierte Versorgung aufzeigen? Der Krankenhaus Rating Report 2019 wird sich neben der Darstellung der aktuellen wirtschaftlichen Lage der Krankenhäuser in gewohnt fundierter Weise diesen und vielen weiteren Themen widmen. Das Thema Personal wird eine große Rolle spielen: Welchen Fachkräftebedarf wird das Gesundheitswesen in den 20er Jahre haben? Welches Migrationspotenzial besteht? Aus welchen Ländern können junge Menschen für das deutsche Gesundheitswesen gewonnen werden? Was kostet die Pflegeausbildung? Wie ist der Stand bei Investitionsmitteln und dem Strukturfonds? Der Report 2019 gibt Antworten auf diese Fragen und zeigt mögliche Lösungswege auf. Als Grundlage für den 16. Krankenhaus Rating Report dienen wieder rund 500 Jahresabschlüsse von etwa 900 Krankenhäusern. Diese wurden von den Studienautoren des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Institute for Health Care Business (hcb) analysiert und ihre Beiträge anhand zahlreicher farbiger Schaubilder, Karten und Tabellen veranschaulicht, darunter umfangreiche Benchmarks. Für Krankenhäuser und deren Geschäftspartner sowie für Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft bietet der Report wertvolle, empirisch abgesicherte Erkenntnisse über die Entwicklung des Krankenhausmarkts. Der Report erscheint jährlich im zweiten Quartal und analysiert die Bilanzen und die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser.

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Die Frauenquote und der institutionalisierte Le...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Einführung in die allgemeine Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 18. Januar diesen Jahres veröffentlichte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung eine Studie die Besetzung der Vorstände der größten Unternehmen Deutschlands betreffend. Inhalt der Veröffentlichung ist die Verteilung von Führungspositionen zwischen Männern und Frauen. Es wurde hier festgestellt, dass es Frauen sehr schwer haben in die Führungsetage deutscher Unternehmen zu gelangen. Man könnte also meinen, dass die Vorstandsposten für Frauen versperrt bleiben. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass bereits zehn Jahre zuvor ein Abkommen zwischen Regierung und Unternehmen zustande kam, in dem sich die Unternehmen freiwillig dazu bereit erklärten, Frauen in Führungspositionen zu fördern. Bis heute hat sich daran jedoch fast keines der Unternehmen gehalten. Trotz der Tatsache, dass in Deutschland 2010 von 906 Vorstandsposten gerade einmal 29 von Frauen besetzt waren, liegt Deutschland im Mittelfeld im Vergleich zur restlichen Europäischen Union. Für Gleichstellungsbeauftragte und Frauen in ähnlichen Ämtern ist dies natürlich nicht akzeptabel. Die EU-Kommissarin Viviane Reding forderte bereits 2010 eine Erhöhung der Beteiligung von Frauen in Vorstandspositionen. Diese sollte bis Ende 2011 auf freiwilliger Basis erreicht werden. Gleichzeitig sagte sie aber aus, dass bei Nichterreichen über eine gesetzliche Frauenquote nachgedacht werden müsse. Nun stellt sich darauf aufbauend die Frage, wie diese Frauenquote aussehen könnte. Dazu lohnt ein Blick nach Norwegen. Weiterhin taucht die Frage auf, ob eine solche gesetzliche Regelung einen Einfluss auf die Frau, genauer auf ihren Lebenslauf haben kann. Institutionalisierte Lebensläufe bestehen und determinieren sowohl den weiblichen, wie auch den männlichen Lebenslauf und sind fester Bestandteil der Gesellschaft. Dies führt jedoch zu einer Ungleichbehandlung der Frau. Wenn also die Fragen auftauchen, wie die Frauenquote aussehen kann und ob eine solche gesetzliche Regelung einen Einfluss auf die Lebensläufe hat, so kann man auch die Frage aufwerfen, ob die Frauenquote die Fähigkeit hat, einen Wandel in den institutionalisierten Lebensläufen zu bewirken.

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