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Diskrepanz zwischen Theorie und Empirie in ausg...
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Die experimentelle Wirtschaftsforschung hat in den vergangenen Jahren massiv an Popularität gewonnen und zählt zu den bedeutendsten Methoden der Ökonomie. Der Mensch ist ein sog. Homo Oeconomicus , ein vollkommen rationaler, mit vollständigen Informationen ausgestatteter und ein nüchtern abwägender Mensch. Jedoch zeigt die Empirie, dass es eine Diskrepanz zwischen der Theorie und Empirie gibt. Diese Studie stellt diese empirischen Resultate dar. Hierbei werden die Dilemma-Spiele (Centipede Game und Gefangenendilemma) und die Verhandlungs-Spiele (Diktator Game, Ultimatum Game, Rubinstein Game) erläutert. Ferner wird ein eigenes Experiment zum Ultimatum Game dargestellt und analysiert. Es werden die neueren Ansätze, die der sozialen Präferenzen, die die Abweichungen von Theorie und Empirie erklären können, dargestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die Entwicklung der römischen Villenwirtschaft ...
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Der Raum Trier ist eine der bedeutendsten römischen Kulturlandschaften Deutschlands, und das nicht nur wegen der monumentalen Hinterlassenschaften der Stadt, sondern auch aufgrund der ausgeprägten Besiedlung und Kultivierung des Trierer Landes. Hier bildete sich während der römischen Kaiserzeit eine reiche Villenlandschaft heraus, deren wirtschaftliche Entwicklung sich durch typologische Vielfalt, zeitliche Kontinuität und ökonomische Prosperität auszeichnete. Trotz dieses großen Potenzials ist in der archäologischen Forschung die Analyse der ländlichen Besiedlung der Gegend bislang weitestgehend ein Desiderat geblieben. Stephan Seiler geht den Fragen nach, welche Faktoren die Basis der Villenbesiedlung bildeten, was erwirtschaftet wurde und welcher agrarwirtschaftliche Entwicklungsprozess zu dieser prosperierenden Kulturlandschaft führte. Die Untersuchung bildet eine Synthese aus der bisherigen Forschung zur ländlichen Besiedlung des Trierer Landes während der römischen Kaiserzeit und neuen Fragestellungen, die während der letzten Jahre in der archäologischen Villen- und der historischen Wirtschaftsforschung entwickelt wurden. Ausgangspunkt ist der archäologische Villenbefund des Trierer Landes, der erstmals zusammenfassend in einem Katalogband zusammengestellt wurde. Durch die Verknüpfung von Empirie und Theorie werden die naturräumlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen sowie die agrarökonomische Entwicklung der prosperierenden Villenwirtschaft der Gegend rekonstruiert. Der zeitliche Rahmen bewegt sich zwischen dem ersten vorchristlichen Jahrhundert und dem Ende der römischen Besiedlung im 5. Jahrhundert n.Chr.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die Entwicklung der römischen Villenwirtschaft ...
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Der Raum Trier ist eine der bedeutendsten römischen Kulturlandschaften Deutschlands, und das nicht nur wegen der monumentalen Hinterlassenschaften der Stadt, sondern auch aufgrund der ausgeprägten Besiedlung und Kultivierung des Trierer Landes. Hier bildete sich während der römischen Kaiserzeit eine reiche Villenlandschaft heraus, deren wirtschaftliche Entwicklung sich durch typologische Vielfalt, zeitliche Kontinuität und ökonomische Prosperität auszeichnete. Trotz dieses grossen Potenzials ist in der archäologischen Forschung die Analyse der ländlichen Besiedlung der Gegend bislang weitestgehend ein Desiderat geblieben. Stephan Seiler geht den Fragen nach, welche Faktoren die Basis der Villenbesiedlung bildeten, was erwirtschaftet wurde und welcher agrarwirtschaftliche Entwicklungsprozess zu dieser prosperierenden Kulturlandschaft führte. Die Untersuchung bildet eine Synthese aus der bisherigen Forschung zur ländlichen Besiedlung des Trierer Landes während der römischen Kaiserzeit und neuen Fragestellungen, die während der letzten Jahre in der archäologischen Villen- und der historischen Wirtschaftsforschung entwickelt wurden. Ausgangspunkt ist der archäologische Villenbefund des Trierer Landes, der erstmals zusammenfassend in einem Katalogband zusammengestellt wurde. Durch die Verknüpfung von Empirie und Theorie werden die naturräumlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen sowie die agrarökonomische Entwicklung der prosperierenden Villenwirtschaft der Gegend rekonstruiert. Der zeitliche Rahmen bewegt sich zwischen dem ersten vorchristlichen Jahrhundert und dem Ende der römischen Besiedlung im 5. Jahrhundert n.Chr.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Die Entwicklung der römischen Villenwirtschaft ...
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Der Raum Trier ist eine der bedeutendsten römischen Kulturlandschaften Deutschlands, und das nicht nur wegen der monumentalen Hinterlassenschaften der Stadt, sondern auch aufgrund der ausgeprägten Besiedlung und Kultivierung des Trierer Landes. Hier bildete sich während der römischen Kaiserzeit eine reiche Villenlandschaft heraus, deren wirtschaftliche Entwicklung sich durch typologische Vielfalt, zeitliche Kontinuität und ökonomische Prosperität auszeichnete. Trotz dieses großen Potenzials ist in der archäologischen Forschung die Analyse der ländlichen Besiedlung der Gegend bislang weitestgehend ein Desiderat geblieben. Stephan Seiler geht den Fragen nach, welche Faktoren die Basis der Villenbesiedlung bildeten, was erwirtschaftet wurde und welcher agrarwirtschaftliche Entwicklungsprozess zu dieser prosperierenden Kulturlandschaft führte. Die Untersuchung bildet eine Synthese aus der bisherigen Forschung zur ländlichen Besiedlung des Trierer Landes während der römischen Kaiserzeit und neuen Fragestellungen, die während der letzten Jahre in der archäologischen Villen- und der historischen Wirtschaftsforschung entwickelt wurden. Ausgangspunkt ist der archäologische Villenbefund des Trierer Landes, der erstmals zusammenfassend in einem Katalogband zusammengestellt wurde. Durch die Verknüpfung von Empirie und Theorie werden die naturräumlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen sowie die agrarökonomische Entwicklung der prosperierenden Villenwirtschaft der Gegend rekonstruiert. Der zeitliche Rahmen bewegt sich zwischen dem ersten vorchristlichen Jahrhundert und dem Ende der römischen Besiedlung im 5. Jahrhundert n.Chr.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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