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Kategorien und Grenzen der empirischen Veranker...
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Kategorien und Grenzen der empirischen Verankerung der Wirtschaftsforschung ab 38 € als gebundene Ausgabe: Reprint 2016. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Kategorien und Grenzen der empirischen Verankerung der Wirtschaftsforschung ab 38 EURO Reprint 2016

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.02.2020
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Kategorien und Grenzen der empirischen Verankerung der Wirtschaftsforschung ab 38 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.02.2020
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Möglichkeiten und Grenzen multivariater Analyse...
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Multivariate Verfahren zur Analyse von Kontingenztabellen, wie die log-linearen Modelle und der GSK-Ansatz, gehören auch heute noch zu den statistischen Methoden, deren Anwendungsmöglichkeiten in der empirischen Wirtschaftsforschung noch nicht systematisch untersucht wurden. Mit der vorliegenden Arbeit wird diese Lücke geschlossen. Auf der Grundlage konkreter Beurteilungskriterien werden die Möglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren herausgearbeitet, wenn diese zu Zwecken der empirischen Wirtschaftsforschung eingesetzt werden. Dargestellt wird dies am Beispiel einer Analyse des Erwerbsverhaltens verheirateter Frauen. Das Datenmaterial wurde den Mikrozensen von 1973 und 1978 entnommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Einfluss und Wirkung von Nachfragemacht auf Pre...
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Marktmacht sowie deren Ausübung erreicht regelmässig die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Das Industrieumfeld kann dabei vielfältig sein und reicht von Online-Versandhändlern über den Lebensmitteleinzelhandel bis hin zu reinen Industrieprodukten. Oft bewegen sich Unternehmen mit ihrem Verhalten nahe, aber oft auch jenseits der legalen Grenzen. Untersuchungen der verantwortlichen Aufsichtsbehörden sind daher keine Seltenheit. Im Jahr 2014 ist Marktmacht auf Nachfrageseite durch die Sektoruntersuchung des Bundeskartellamts im deutschen Lebensmitteleinzelhandel noch einmal besonders in den Fokus gerückt. Neben der wirtschaftlichen Praxis findet Nachfragemacht auch in der Wirtschaftsforschung grösser werdende Beachtung. Die vorliegende Arbeit untersucht die Einflussfaktoren und Auswirkungen von Nachfragemacht in Handelsbeziehungen sowie den strategischen Einsatz von Marktmacht. Zur Untersuchung der Fragestellungen wurden experimentelle Daten von 240 Versuchsteilnehmern, die auf Posted-Offer-Märkten miteinander interagierten, im Labor erhoben. Die gewonnene Datengrundlage wurde u. a. mit Hilfe von multivariaten Regressionsmodellen analysiert, um das individuelle Preissetzungsverhalten der Anbieter zu untersuchen. Die Arbeit verfolgt dabei mehrere Ziele: Zum einen wird das Preissetzungsverhalten der Anbieter als Reaktion auf ausgeübte Einkaufsmacht näher beleuchtet, um zu analysieren, wodurch sich der Vorteil einer Machtposition tatsächlich einstellt. Zum anderen werden die Einflüsse struktureller Variablen auf den Erfolg von Nachfragemachtausübung analysiert. Dazu gehört insbesondere die Frage, ob Marktmachtausübung im Umfeld von Must-Have-Artikeln eine erfolgreiche Strategie darstellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Korruption - Überblick zum Stand der Forschung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Universität Kassel, Veranstaltung: Experimentelle Wirtschaftsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: So alt und so abwechslungsreich wie die Menschheit ist auch die Korruption. Nicht nur in der Tagespresse ist dieses Thema kaum mehr wegzudenken. Fälle wie der Schmiergeldskandal bei Siemens oder das allgemein hohe Korruptionsniveau in Verwaltung, Politik und Wirtschaft des sich aktuell in Finanznöten befindlichen EU-Staates Griechenland werden umfangreich diskutiert. Das Ausmass der Korruption scheint allerdings von Land zu Land bzw. von Kultur zu Kultur zu differenzieren. So weisen bspw. Entwicklungsländer tendenziell eine höhere Korruptionsrate auf als Industrienationen (Vgl. Transparency International 2010a). Zu hinterfragen ist allerdings, welche Faktoren dafür ursächlich sind. Des Weiteren wird Korruption unterschiedlich empfunden. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie ein Wahrnehmungsphänomen ist (Vgl. von Alemann 2005, S. 14, 23 und Moroff 2005): Entscheidend ist insofern, was eigentlich als Korruption aufgefasst wird und was eben nicht, und nicht nur, wie viel von dem tatsächlich korrupten Verhalten aufgedeckt und wahrgenommen wird. Zu hinterfragen bleibt ausserdem, wie es eigentlich zu korruptem Verhalten kommen kann und welche gesamtwirtschaftlichen Effekte diese Art des 'abweichenden Verhaltens' haben können. Welchen Erklärungsbeitrag vermag die Korruptionsforschung dazu zu liefern? Ist es der Forschung überhaupt möglich, dieser Verhaltensweise auf den Grund zu gehen? Denn nur wenn die Entstehungsursachen bekannt sind, ist auch eine effektive Korruptionsbekämpfung möglich. Der Begriff Korruption wird alltäglich gebraucht, ohne im Grunde eindeutig zu wissen, welcher Sachverhalt damit umrissen wird. Um dem zu entgegnen, wird im zweiten Kapital der Begriff näher erläutert. Im darauf folgenden dritten Abschnitt werden die empirische und die experimentelle Korruptionsforschung vorgestellt und auf die jeweiligen Möglichkeiten und Grenzen eingegangen. Das vierte Kapitel stellt letztlich den Schwerpunkt dieser Ausarbeitung dar. In diesem wird der aktuelle Stand der Korruptionsforschung wiedergegeben, indem grösstenteils aktuelle experimentelle Studien vorgestellt werden. Dieser 4. Abschnitt ist weiterhin unterteilt in den jeweiligen Gegenstand der Untersuchung (Effekte). Warum korruptes Verhalten überhabt vorkommt und welche möglichen Auswirkungen diese Handlungsweise hat, wird im vorletzten Kapitel durchleuchtet. Eine kritische Schlussbetrachtung rundet diese Ausarbeitung ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Empirische Wirtschaftsforschung
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'If you give a man a fISh, he will have a single meal. If you teach him how to fish, he will eat all his life. ' Diese alte Weisheit ist das Motto dieses Einfiihrungskurses in die Methoden der empirischen Wirtschaftsforschung. Inhaltlich entspricht der Text einer fiir a11e Studierenden der Richtung Volkswirtschaftslehre obligatorischen vierstiin digen Vorlesung mit mungen an der Hochschule St. Gallen. Wiinsche und Interessen der Horer sind ebenso in den Text eingeflossen wie die Erfahrun gen mit denjenigen Studierenden, die a priori auch nicht die geringste Motiva tion zeigen, sich mit den Methoden der empirischen Wirtschaftsforschung und insbesondere mit okonometrischen Modellen auseinanderzusetzen. Die Zielset zung dieser Lehrveranstaltung ist es, die Studierenden insoweit mit Methoden der empirischen Wirtschaftsforschung und okonometrischen Modellen vertraut zu machen, dass sie zumindest in der Lage sind, Ergebnisse empirischer Forschung kritisch zu reflektieren. Es wird daher immer wieder versucht, den Teilnehmem an dieser Lehrveranstaltung die Moglichkeiten, aber auch die Grenzen empirischer Arbeiten aufzuzeigen. Dementsprechend werden die Diskussion grundsatzlicher Probleme und die Obungen an praktischen Beispie len mehr betont als die Vermittlung technischer Fertigkeiten im Sinne einer okonometrischen Methodenlehre im Stile bewlihrter Lehrbiicher. Eine solche Vorgehensweise diirfte auch den veranderten Umweltbedingungen in der empirischen Wirtschaftsforschung - Zugang zu Datenbanken, Verfugbarkeit von leistungsflihigen Softwaresystemen, PC's am Arbeitsplatz der Studierenden usw. - mehr Rechnung tragen als die blosse Vermittlung methodischen VI Wissens. Die bisher vorliegenden Erfahrungen sprechen flir dieses Konzept. Mage auch der Leser dieses Textes davon profitieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Einfluss und Wirkung von Nachfragemacht auf Pre...
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Marktmacht sowie deren Ausübung erreicht regelmäßig die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Das Industrieumfeld kann dabei vielfältig sein und reicht von Online-Versandhändlern über den Lebensmitteleinzelhandel bis hin zu reinen Industrieprodukten. Oft bewegen sich Unternehmen mit ihrem Verhalten nahe, aber oft auch jenseits der legalen Grenzen. Untersuchungen der verantwortlichen Aufsichtsbehörden sind daher keine Seltenheit. Im Jahr 2014 ist Marktmacht auf Nachfrageseite durch die Sektoruntersuchung des Bundeskartellamts im deutschen Lebensmitteleinzelhandel noch einmal besonders in den Fokus gerückt. Neben der wirtschaftlichen Praxis findet Nachfragemacht auch in der Wirtschaftsforschung größer werdende Beachtung. Die vorliegende Arbeit untersucht die Einflussfaktoren und Auswirkungen von Nachfragemacht in Handelsbeziehungen sowie den strategischen Einsatz von Marktmacht. Zur Untersuchung der Fragestellungen wurden experimentelle Daten von 240 Versuchsteilnehmern, die auf Posted-Offer-Märkten miteinander interagierten, im Labor erhoben. Die gewonnene Datengrundlage wurde u. a. mit Hilfe von multivariaten Regressionsmodellen analysiert, um das individuelle Preissetzungsverhalten der Anbieter zu untersuchen. Die Arbeit verfolgt dabei mehrere Ziele: Zum einen wird das Preissetzungsverhalten der Anbieter als Reaktion auf ausgeübte Einkaufsmacht näher beleuchtet, um zu analysieren, wodurch sich der Vorteil einer Machtposition tatsächlich einstellt. Zum anderen werden die Einflüsse struktureller Variablen auf den Erfolg von Nachfragemachtausübung analysiert. Dazu gehört insbesondere die Frage, ob Marktmachtausübung im Umfeld von Must-Have-Artikeln eine erfolgreiche Strategie darstellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Korruption - Überblick zum Stand der Forschung
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Universität Kassel, Veranstaltung: Experimentelle Wirtschaftsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: So alt und so abwechslungsreich wie die Menschheit ist auch die Korruption. Nicht nur in der Tagespresse ist dieses Thema kaum mehr wegzudenken. Fälle wie der Schmiergeldskandal bei Siemens oder das allgemein hohe Korruptionsniveau in Verwaltung, Politik und Wirtschaft des sich aktuell in Finanznöten befindlichen EU-Staates Griechenland werden umfangreich diskutiert. Das Ausmaß der Korruption scheint allerdings von Land zu Land bzw. von Kultur zu Kultur zu differenzieren. So weisen bspw. Entwicklungsländer tendenziell eine höhere Korruptionsrate auf als Industrienationen (Vgl. Transparency International 2010a). Zu hinterfragen ist allerdings, welche Faktoren dafür ursächlich sind. Des Weiteren wird Korruption unterschiedlich empfunden. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie ein Wahrnehmungsphänomen ist (Vgl. von Alemann 2005, S. 14, 23 und Moroff 2005): Entscheidend ist insofern, was eigentlich als Korruption aufgefasst wird und was eben nicht, und nicht nur, wie viel von dem tatsächlich korrupten Verhalten aufgedeckt und wahrgenommen wird. Zu hinterfragen bleibt außerdem, wie es eigentlich zu korruptem Verhalten kommen kann und welche gesamtwirtschaftlichen Effekte diese Art des 'abweichenden Verhaltens' haben können. Welchen Erklärungsbeitrag vermag die Korruptionsforschung dazu zu liefern? Ist es der Forschung überhaupt möglich, dieser Verhaltensweise auf den Grund zu gehen? Denn nur wenn die Entstehungsursachen bekannt sind, ist auch eine effektive Korruptionsbekämpfung möglich. Der Begriff Korruption wird alltäglich gebraucht, ohne im Grunde eindeutig zu wissen, welcher Sachverhalt damit umrissen wird. Um dem zu entgegnen, wird im zweiten Kapital der Begriff näher erläutert. Im darauf folgenden dritten Abschnitt werden die empirische und die experimentelle Korruptionsforschung vorgestellt und auf die jeweiligen Möglichkeiten und Grenzen eingegangen. Das vierte Kapitel stellt letztlich den Schwerpunkt dieser Ausarbeitung dar. In diesem wird der aktuelle Stand der Korruptionsforschung wiedergegeben, indem größtenteils aktuelle experimentelle Studien vorgestellt werden. Dieser 4. Abschnitt ist weiterhin unterteilt in den jeweiligen Gegenstand der Untersuchung (Effekte). Warum korruptes Verhalten überhabt vorkommt und welche möglichen Auswirkungen diese Handlungsweise hat, wird im vorletzten Kapitel durchleuchtet. Eine kritische Schlussbetrachtung rundet diese Ausarbeitung ab.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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