Angebote zu "Hamburg" (16 Treffer)

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Plus/minus ein Prozent (brand eins: Panik), Hör...
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Das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) wagte sich am 16. September - unmittelbar nach der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers - an die Öffentlichkeit und verkündete das "Abklingen der Finanzkrise" in den USA. In Deutschland könne die Konjunktur 2009 sogar wieder in Gang kommen, glaubt man in Hamburg. Im Juli hatten die Kollegen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin sogar einen viel freundlicheren Ausblick gewagt: "Der Aufschwung geht in die Verlängerung", schrieben sie damals. Auch als das Banken- und Finanz-Desaster immer größere Ausmaße annahm, beeindruckte das die Optimisten vom DIW wenig. "Realwirtschaftliche Auswirkungen der Finanzkrise beherrschbar", betitelten die Konjunkturforscher einen Bericht Anfang Oktober, als der Internationale Währungsfonds (IWF) die deutsche Konjunktur bereits in der Vollbremsung begriffen sah. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Michael Bideller. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/081104/bk_brnd_081104_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 07.12.2019
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Der Dienstleistungssektor in Hamburg
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Der Dienstleistungssektor in Hamburg ab 96 € als Taschenbuch: Stand Verflechtung Qualifikation und Entwicklungschancen. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Beiträge zur Strukturforschung 181. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.12.2019
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Gesundheitsökonomik
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Dieses Buch macht den Leser mit den zentralen Fragestellungen und dem analytischen Werkzeug der Gesundheitsökonomik vertraut. Erörtert werden u.a. die Ausgabendynamik im Gesundheitswesen, der Umgang mit der Gesundheit, die Rolle des Arztes und sein Verhalten, Ineffizienzen in Krankenhäusern und die Anreize zur Risikoselektion im Krankenkassenwettbewerb. Diese Themen werden stringent mit mikroökonomischen Methoden analysiert, ethische Gesichtspunkte jedoch auch berücksichtigt. Für die 6. Auflage wurde das Buch umfangreich überarbeitet und um neue Aspekte erweitert. Beispielsweise wurde die Darstellung der Evaluationsmethoden ausgeweitet und der Rationierung medizinischer Leistungen ein eigener Abschnitt gewidmet. Des Weiteren werden mögliche Gründe für ein Marktversagen auf Versicherungsmärkten in einem einheitlichen Modellrahmen behandelt sowie neue Ansätze bei der Vergütung von Leistungserbringern diskutiert.Die AutorenFriedrich Breyer ist Professor für Wirtschafts- und Sozialpolitik an der Universität Konstanz, Forschungsprofessor am DIW Berlin und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Derzeit (2012/13) ist er Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie.Peter Zweifel ist emeritierter Professor für Wirtschaftstheorie und empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Zürich. Im Jahr 2004 war er Präsident der International Health Economics Association. Mathias Kifmann ist Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Ökonomik der Gesundheit und der Sozialen Sicherung an der Universität Hamburg und Kernglied des Hamburg Center for Health Economics (HCHE).

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Jesus auf der Seidenstraße
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Anlass zu diesem Buch war die zunehmend von den Medien verbreitete These, Jesus habe die Kreuzigung überlebt, sei nach Kaschmir gezogen, und sei dort, hoch betagt, gestorben. Sein Grab befinde sich in Shrinagar. Obwohl diese Berichte eigentlich das Christentum zutiefst hätten erschüttern undprovozieren müssen, fanden sie erstaunlicherweise nur geringes Echo. Der Autor begann aufgrund dieser scheinbaren Gleichgültigkeit der Kirchen und der Gläubigen dem Phänomen Jesus nachzugehen. Insbesondere der Frage seiner langjährigen Abwesenheit von Jerusalem, seinem Charisma und seinen religiösen Vorstellungen. Was hat Jesus wohl in jenen etwa 18 Jahren seines Lebens bis zu seiner Rückkehr nach Israel unternommen, wo hätte er gewesen sein können, und vor allem: wo könnte er seine für den jüdischen Klerus so umstürzlerischen Ideen vorgefunden und in seine eigene Lehre integriert haben? Die Spur führt gen Osten, nach Zentralasien und zu Religionen, die zu Zeiten Jesu im Kreuzungspunkt wichtiger Handelsstraßen lagen: Buddhismus, Zoroastrismus, Hinduismus. Auf der berühmten "Seidenstraße" standen nicht nur Händler in stetem Waren- und Informationsaustausch, sondern verbreiteten auch Prediger, Propheten, Magier und andere Weltverbesserer ihre Ideen. Ein wesentlicher, von der säkularen Literatur meist vernachlässigter und von der theologischen Literatur weitgehend ignorierter Aspekt ist dabei die begründete Vermutung, dass Jesu Jerusalem verließ, in der Absicht, die verlorenen Stämme Israels zu suchen und heimzuführen, wie es aus seinen späteren Äußerungen immer wieder hervorgeht. Der Autor hat versucht, den Weg Jesu zu den "verlorenen Stämmen" nachzugehen und dabei nicht nur die historischen Zustände und Ereignisse um die Zeitenwende entlang dieser Strecken aufzuzeigen, sondern auch die Orte der jüdischen Diaspora nach ihrer Vertreibung aus Israel zu lokalisieren. Ein weiterer triftiger Grund für Jesus, Jerusalem zu verlassen, war wohl auch sein den Priestern höchst unerwünschter Auftritt im Tempel gewesen. Zumal Jesus als vermutlich uneheliches Kind eines römischen Besatzungssoldaten nur als Mensch zweiter Klasse galt und als unreifer Knabe (er hatte noch nicht die Bar-Mizwa erhalten) ohnehin nicht befugt war, sich im Tempel zu artikulieren. Das Turiner Grabtuch, für dessen Echtheit zahlreiche medizinisch und labortechnisch überzeugende Beweise vorliegen, bildet den Ausgangspunkt für weitere Untersuchungen. Wie hat Jesus die Kreuzigung überleben können, welches waren seine Helfer, wie konnte er den römischen und jüdischen Verfolgern entkommen und auf welchen Wegen hätte er sich nach Asien retten können? Seiner eigenen Theorie stellt der Autor eine Zusammenfassung der bisherigen Literatur zum Thema Kreuzigung, Kreuzabnahme und Genesung Jesu voran. Es entsteht so eine ebenso faszinierende wie glaubwürdige Hypothese über den "historischen" Jesus und die Wurzeln des Christentums. Die "Auferstehungslegende" wird in den Bereich der Mythen verwiesen, ohne dass damit die Bedeutung der Person oder der Botschaft Jesu bestritten würde. Der Autor: Karl-Ferdinand Schaedler lehrte an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität Afrikanische Kunst. Geboren 1930, absolvierte er nach dem Abitur zunächst Handwerkslehre, Gesellenzeit und Meisterprüfung in Hamburg und war danach als Werkmeister in Siegen tätig. Ab 1954 Studium der Betriebswirtschaft in München. 1959 USA-Aufenthalt, Studium in Kalifornien. 1960 Promotion zum Dr. rer. oec. in Innsbruck, danach Stipendium am Centre Européen Universitaire in Nancy. 1962 Eintritt in das IFO-Institut für Wirtschaftsforschung, 1963 in die Afrika-Studienstelle, verbunden mit zahlreichen Forschungsaufträgen in Afrika im Bereich Entwicklungshilfe. 1968 Forschungsauftrag in Peru und Chile für das internationale Arbeitsamt. 1969 Leiter der Personalabteilung im IFO-Institut. Seit 1970 selbstständiger Berater für Entwicklungshilfe-Projekte mit verschiedenen Missionen in Afrika, Asien und Lateinamerika. 1973 und 1975 erste Publikationen über afrikanische Kunst. Seit 1976 Organisation zahlreicher Ausstellungen über afrikanische Kunst in München, Kempten, Olten und Wien, daneben Experte für afrikanische und ozeanische Kunst im Auktionshaus Ketterer. 1979 bis 1985 Studium der Ethnologie in München mit Promotion zum Dr. phil. Karl-Ferdinand Schaedler ist Verfasser mehrerer Standardwerke über afrikanische Kunst und berät seit 1994 ein renommiertes Münchner Auktionshaus für die Bereiche afrikanische und ozeanische Kunst.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Der Dienstleistungssektor in Hamburg
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Der Dienstleistungssektor in Hamburg ab 96 EURO Stand Verflechtung Qualifikation und Entwicklungschancen. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Beiträge zur Strukturforschung 181

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.12.2019
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Bildung und Wissenschaft als Wirtschafts- und S...
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In der öffentlichen Diskussion erscheinen Hochschulen vor allem als Kostenfaktor. Über ihren gesellschaftlichen Ertrag hört man wenig. Das liegt auch daran, dass sich die Kosten durch Haushaltszahlen konkret belegen lassen, während man über die Erträge bislang nur vage Vermutungen anstellen konnte. Das Interesse der neuen Studie des HWWA-Institut für Wirtschaftsforschung - Hamburg gilt daher der Ertragsseite der Hamburger Hochschul- und Wissenschaftseinrichtungen. Sie erfasst und quantifiziert erstmals den regionalwirtschaftlichen Wert der Hochschulen als Wirtschafts- und Standortfaktor. Sie liefert damit einen bislang fehlenden Baustein zur Beantwortung der Frage, ob sich die Hamburger Hochschulbildungs- und Wissenschaftseinrichtungen »rechnen« und die Mittel in Hochschulen besser angelegt sind als in anderen Verwendungszwecken. Die Bedeutung dieser Arbeit reicht aber über Hamburg hinaus. Ihre Ergebnisse lassen sich auf vergleichbare Anwendungsfälle übertragen und können eine Grundlage für weitere Studien - auf regionaler oder nationaler Ebene - bilden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Die Frauenquote und der institutionalisierte Le...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Einführung in die allgemeine Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 18. Januar diesen Jahres veröffentlichte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung eine Studie die Besetzung der Vorstände der grössten Unternehmen Deutschlands betreffend. Inhalt der Veröffentlichung ist die Verteilung von Führungspositionen zwischen Männern und Frauen. Es wurde hier festgestellt, dass es Frauen sehr schwer haben in die Führungsetage deutscher Unternehmen zu gelangen. Man könnte also meinen, dass die Vorstandsposten für Frauen versperrt bleiben. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass bereits zehn Jahre zuvor ein Abkommen zwischen Regierung und Unternehmen zustande kam, in dem sich die Unternehmen freiwillig dazu bereit erklärten, Frauen in Führungspositionen zu fördern. Bis heute hat sich daran jedoch fast keines der Unternehmen gehalten. Trotz der Tatsache, dass in Deutschland 2010 von 906 Vorstandsposten gerade einmal 29 von Frauen besetzt waren, liegt Deutschland im Mittelfeld im Vergleich zur restlichen Europäischen Union. Für Gleichstellungsbeauftragte und Frauen in ähnlichen Ämtern ist dies natürlich nicht akzeptabel. Die EU-Kommissarin Viviane Reding forderte bereits 2010 eine Erhöhung der Beteiligung von Frauen in Vorstandspositionen. Diese sollte bis Ende 2011 auf freiwilliger Basis erreicht werden. Gleichzeitig sagte sie aber aus, dass bei Nichterreichen über eine gesetzliche Frauenquote nachgedacht werden müsse. Nun stellt sich darauf aufbauend die Frage, wie diese Frauenquote aussehen könnte. Dazu lohnt ein Blick nach Norwegen. Weiterhin taucht die Frage auf, ob eine solche gesetzliche Regelung einen Einfluss auf die Frau, genauer auf ihren Lebenslauf haben kann. Institutionalisierte Lebensläufe bestehen und determinieren sowohl den weiblichen, wie auch den männlichen Lebenslauf und sind fester Bestandteil der Gesellschaft. Dies führt jedoch zu einer Ungleichbehandlung der Frau. Wenn also die Fragen auftauchen, wie die Frauenquote aussehen kann und ob eine solche gesetzliche Regelung einen Einfluss auf die Lebensläufe hat, so kann man auch die Frage aufwerfen, ob die Frauenquote die Fähigkeit hat, einen Wandel in den institutionalisierten Lebensläufen zu bewirken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Gesundheitsökonomik
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Dieses Buch macht den Leser mit den zentralen Fragestellungen und dem analytischen Werkzeug der Gesundheitsökonomik vertraut. Erörtert werden u.a. die Ausgabendynamik im Gesundheitswesen, der Umgang mit der Gesundheit, die Rolle des Arztes und sein Verhalten, Ineffizienzen in Krankenhäusern und die Anreize zur Risikoselektion im Krankenkassenwettbewerb. Diese Themen werden stringent mit mikroökonomischen Methoden analysiert, ethische Gesichtspunkte jedoch auch berücksichtigt. Für die 6. Auflage wurde das Buch umfangreich überarbeitet und um neue Aspekte erweitert. Beispielsweise wurde die Darstellung der Evaluationsmethoden ausgeweitet und der Rationierung medizinischer Leistungen ein eigener Abschnitt gewidmet. Des Weiteren werden mögliche Gründe für ein Marktversagen auf Versicherungsmärkten in einem einheitlichen Modellrahmen behandelt sowie neue Ansätze bei der Vergütung von Leistungserbringern diskutiert. Die Autoren Friedrich Breyer ist Professor für Wirtschafts- und Sozialpolitik an der Universität Konstanz, Forschungsprofessor am DIW Berlin und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Derzeit (2012/13) ist er Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie. Peter Zweifel ist emeritierter Professor für Wirtschaftstheorie und empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Zürich. Im Jahr 2004 war er Präsident der International Health Economics Association. Mathias Kifmann ist Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Ökonomik der Gesundheit und der Sozialen Sicherung an der Universität Hamburg und Kernglied des Hamburg Center for Health Economics (HCHE).

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Stand: 07.12.2019
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Die Entwicklung der relativen Einkommensarmut i...
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Universität Hamburg, Veranstaltung: Verteilung, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der relativen Einkommensarmut in Deutschland. Zuerst werde ich zur Untersuchung der Entwicklung, den ersten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung der BRD (ARB) zur Hilfe nehmen. Betrachtet wird der Zeitraum 1973-1998, welche Gruppen besonders betroffen waren und welche möglichen Ursachen es für die vorliegende Entwicklung gibt. Des Weiteren werde ich die These überprüfen: 'Wer wenig verdient, profitiert auch weniger von gesamtwirtschaftlichen Einkommenssteigerungen.' Ausserdem werde ich die Ergebnisse des Armutsberichtes der Bundesregierung mit den Ergebnissen des Armutsberichtes der Hans-Böckler-Stiftung vergleichen und untersuchen, welche Unterschiede es in den Datengrundlagen gibt. Da der Bericht die letzten aktuellen Daten aus dem Jahr 1998 enthält, werde ich darstellen, welche Entwicklungen es seitdem gegeben hat. Als Datengrundlage werden mir die Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung (DIW) und die Datenreporte des Statistischen Bundesamtes dienen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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