Angebote zu "Sozialpartnerschaft" (9 Treffer)

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Wirtschaftsforschung zwischen Liberalismus und ...
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Wirtschaftsforschung zwischen Liberalismus und Sozialpartnerschaft ab 79 € als Taschenbuch: Eine wissenschaftssoziologische Analyse der Interdependenzen zwischen Wissenschaft Gesellschaft und Politik in Österreich. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.08.2020
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Wirtschaftsforschung zwischen Liberalismus und ...
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Wirtschaftsforschung zwischen Liberalismus und Sozialpartnerschaft ab 79 EURO Eine wissenschaftssoziologische Analyse der Interdependenzen zwischen Wissenschaft Gesellschaft und Politik in Österreich

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.08.2020
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Wirtschaftsforschung zwischen Liberalismus und ...
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Im Gegensatz zur bereits erfolgten wissenschaftssoziologischen Aufarbeitung der Naturwissenschaften, ist die Wirtschaftswissenschaft bisher kaum Gegenstand wissenschaftssoziologischer Untersuchungen gewesen. Diese Arbeit unternimmt einen ersten Versuch, auf bisher kaum erforschtes wissenschaftssoziologisches Terrain vorzustoßen. Der konkrete Gegenstand dieser Untersuchung ist die Analyse unterschiedlicher Facetten der Konjunkturforschung in Österreich. So werden Fragen gestellt wie: Welche Entstehungsbedingungen können ausgemacht werden? Welche persönlichen Komponenten waren für die Gründung, Institutionalisierung und Weiterentwicklung der Konjunkturforschung in Österreich wichtig? Auf welche Akzeptanz stoßen Prognosen und Ergebnisse in der politischen Welt? Methodisch sieht sich diese Arbeit in der Tradition klassischer soziologischer Studien, welche auf einem Pluralismus der angewandten Untersuchungsinstrumente basieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Wirtschaft und Wirtschaftspolitik in der Kreisk...
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Hans Seidel (1922-2015) hat in seiner 34-jährigen Karriere am Österreichischen Institut für WIrtschaftsforschung (WIFO), davon 18 Jahre als wissenschaftlicher Leiter und später als Direktor des IHS die österreichische Wirtschaftspolitik nicht bloß analysiert, sondern als Berater vieler Regierungen wie auch als Staatssekretär im Finanzministerium intensiv mitgestaltet. In dem vorliegenden Band setzt er sich mit der Kreisky-Periode auseinander, der wohl interessantesten Periode der österreichischen Wirtschaftspolitik. Persönliche Erfahrung mit breiter Literaturkenntnis und Archivarbeit verbindend zeigt Seidel, wie die Herausforderung zweier schwerer Ölkrisen besser gemeistert werden konnte als im Ausland. Neben der bewährten Sozialpartnerschaft trugen dazu vor allem die neu entwickelten Konzepte der Hartwährungspolitik und des Austro-Keynesianismus bei.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Wirtschaftsforschung zwischen Liberalismus und ...
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Im Gegensatz zur bereits erfolgten wissenschaftssoziologischen Aufarbeitung der Naturwissenschaften, ist die Wirtschaftswissenschaft bisher kaum Gegenstand wissenschaftssoziologischer Untersuchungen gewesen. Diese Arbeit unternimmt einen ersten Versuch, auf bisher kaum erforschtes wissenschaftssoziologisches Terrain vorzustossen. Der konkrete Gegenstand dieser Untersuchung ist die Analyse unterschiedlicher Facetten der Konjunkturforschung in Österreich. So werden Fragen gestellt wie: Welche Entstehungsbedingungen können ausgemacht werden? Welche persönlichen Komponenten waren für die Gründung, Institutionalisierung und Weiterentwicklung der Konjunkturforschung in Österreich wichtig? Auf welche Akzeptanz stossen Prognosen und Ergebnisse in der politischen Welt? Methodisch sieht sich diese Arbeit in der Tradition klassischer soziologischer Studien, welche auf einem Pluralismus der angewandten Untersuchungsinstrumente basieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Soziale Arbeit und der Sozialstaat im Umbau
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein (Fachbereich 4 - Gesundheit und Soziales), Veranstaltung: Sozialpolitik/Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Bankenkrise 2007, die sich mittlerweile zu einer Staatsschulden- und Eurokrise entwickelt hat, hört man fast täglich von Hiobsbotschaften aus ganz Europa. Doch Deutschland scheint von der Krise kaum betroffen: 'Es hat drei Gründe, weshalb Deutschland heute so gut dasteht. Da sind zum einen die Reformen der Agenda 2010. Dann hilft uns in der Globalisierung, dass wir in Deutschland eine starke Industrie und einen starken Mittelstand haben. Und die Sozialpartnerschaft, also das verantwortliche Miteinander von Arbeitgebern und Gewerkschaften, ist ein Wettbewerbsvorteil. Das zeigt sich gerade in Krisenzeiten.' (Schröder nach Martens, 2012) [...] Auf den ersten Blick scheint dies zu stimmen, hat sich doch zum Beispiel die Zahl der Erwerbslosen seit Einführung der Hartz-Reformen 2005 stetig verringert: 2011 waren 2,9 Millionen Menschen erwerbslos, der niedrigste Stand seit 1992. (vgl. Destatis, 2012) Schon 1999 machte Schröder in Zusammenarbeit mit Tony Blair deutlich, dass er Deutschland an die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts anpassen wolle. (vgl. Blair, Schröder,1999) Kritisiert dagegen wird stark, dass nicht erst seit der rot-grünen Regierung die soziale Polarisierung extrem steigt, sondern auch, dass der Sozialstaat im Vergleich zu 2006 ein Drittel schlechter wirkt1, so Matthias Birkwald (MdB, Die Linke): 'Das ist die Folge der verheerenden rot-grünen Hartz-Reformen, von der die schwarz-gelbe Regierung, aber ebenso wenig SPD und Grüne partout nicht abweichen wollen.' (Birkwald, 2008: S.1) Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) konstatiert sinkende Reallöhne, eine wachsende Kluft zwischen armen und reichen Bevölkerungsschichten, eine schwindende Mittelschicht (vgl. DIW, 2008), und die Zeitung Financial Times Deutschland nennt Gerhard Schröder bereits 2005 den 'Kanzler der Bosse'. (Fricke, 2005) [...] Doch wie dagegen vorgehen? Gerade wegen der vielen gesellschaftlichen Probleme sollte es doch möglich sein, dass sich Menschen zusammenschliessen, um handlungsfähige Bürgerplattformen zu gründen. Hier könnte transformative organizing2 Abhilfe schaffen. Während Kritiker Reformen wie die Agenda 2010 als Versuch sehen, die Gesellschaft so zu ökonomisieren und zu individualisieren, dass der einzelne Mensch zum 'nicht-sozialen Wesen' (Castel, 2000: S.403) wird, könnte transformative organizing ein Mittel sein, um die Gemeinschaft zu stärken und somit die Basis schaffen, auf der eine Transformation der Gesellschaft möglich wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Wirtschaftsforschung zwischen Liberalismus und ...
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Im Gegensatz zur bereits erfolgten wissenschaftssoziologischen Aufarbeitung der Naturwissenschaften, ist die Wirtschaftswissenschaft bisher kaum Gegenstand wissenschaftssoziologischer Untersuchungen gewesen. Diese Arbeit unternimmt einen ersten Versuch, auf bisher kaum erforschtes wissenschaftssoziologisches Terrain vorzustoßen. Der konkrete Gegenstand dieser Untersuchung ist die Analyse unterschiedlicher Facetten der Konjunkturforschung in Österreich. So werden Fragen gestellt wie: Welche Entstehungsbedingungen können ausgemacht werden? Welche persönlichen Komponenten waren für die Gründung, Institutionalisierung und Weiterentwicklung der Konjunkturforschung in Österreich wichtig? Auf welche Akzeptanz stoßen Prognosen und Ergebnisse in der politischen Welt? Methodisch sieht sich diese Arbeit in der Tradition klassischer soziologischer Studien, welche auf einem Pluralismus der angewandten Untersuchungsinstrumente basieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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Soziale Arbeit und der Sozialstaat im Umbau
16,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein (Fachbereich 4 - Gesundheit und Soziales), Veranstaltung: Sozialpolitik/Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Bankenkrise 2007, die sich mittlerweile zu einer Staatsschulden- und Eurokrise entwickelt hat, hört man fast täglich von Hiobsbotschaften aus ganz Europa. Doch Deutschland scheint von der Krise kaum betroffen: 'Es hat drei Gründe, weshalb Deutschland heute so gut dasteht. Da sind zum einen die Reformen der Agenda 2010. Dann hilft uns in der Globalisierung, dass wir in Deutschland eine starke Industrie und einen starken Mittelstand haben. Und die Sozialpartnerschaft, also das verantwortliche Miteinander von Arbeitgebern und Gewerkschaften, ist ein Wettbewerbsvorteil. Das zeigt sich gerade in Krisenzeiten.' (Schröder nach Martens, 2012) [...] Auf den ersten Blick scheint dies zu stimmen, hat sich doch zum Beispiel die Zahl der Erwerbslosen seit Einführung der Hartz-Reformen 2005 stetig verringert: 2011 waren 2,9 Millionen Menschen erwerbslos, der niedrigste Stand seit 1992. (vgl. Destatis, 2012) Schon 1999 machte Schröder in Zusammenarbeit mit Tony Blair deutlich, dass er Deutschland an die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts anpassen wolle. (vgl. Blair, Schröder,1999) Kritisiert dagegen wird stark, dass nicht erst seit der rot-grünen Regierung die soziale Polarisierung extrem steigt, sondern auch, dass der Sozialstaat im Vergleich zu 2006 ein Drittel schlechter wirkt1, so Matthias Birkwald (MdB, Die Linke): 'Das ist die Folge der verheerenden rot-grünen Hartz-Reformen, von der die schwarz-gelbe Regierung, aber ebenso wenig SPD und Grüne partout nicht abweichen wollen.' (Birkwald, 2008: S.1) Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) konstatiert sinkende Reallöhne, eine wachsende Kluft zwischen armen und reichen Bevölkerungsschichten, eine schwindende Mittelschicht (vgl. DIW, 2008), und die Zeitung Financial Times Deutschland nennt Gerhard Schröder bereits 2005 den 'Kanzler der Bosse'. (Fricke, 2005) [...] Doch wie dagegen vorgehen? Gerade wegen der vielen gesellschaftlichen Probleme sollte es doch möglich sein, dass sich Menschen zusammenschließen, um handlungsfähige Bürgerplattformen zu gründen. Hier könnte transformative organizing2 Abhilfe schaffen. Während Kritiker Reformen wie die Agenda 2010 als Versuch sehen, die Gesellschaft so zu ökonomisieren und zu individualisieren, dass der einzelne Mensch zum 'nicht-sozialen Wesen' (Castel, 2000: S.403) wird, könnte transformative organizing ein Mittel sein, um die Gemeinschaft zu stärken und somit die Basis schaffen, auf der eine Transformation der Gesellschaft möglich wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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